Was bedeutet die EURO Krise

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Viele Chefs fragen sich: „Was bedeutet die Euro-Krise für mein Unternehmen?“ oder: „Wie wirkt sich ein möglicher Kollaps Griechenlands“ auf mein Südosteuropa-Geschäft aus?“ Das könnten klare Fragestellungen für Projekte sein.

Doch ist das wirklich sinnvoll, denn schließlich wollen Sie auch keine „Projekteritis“ in Ihrer Firma.
In meinem heutigen Beitrag finden Sie unter anderem eine Checkliste, mit der Sie den Sinn eines Projekts prüfen können.

Projekt oder nicht? So entscheiden Sie richtig!

Anhand der folgenden Checkliste können Sie prüfen, ob sich ein Vorhaben für ein Projekt eignet. Kreuzen Sie bitte alle Aussagen an, die auf das Vorhaben zutreffen. Wenn Sie mehr als 4 Kreuze setzen, sollten Sie sich dafür entscheiden, Ihr Vorhaben als Projekt zu konzipieren und durchzuführen.

  • Wir standen noch nie vor einer vergleichbaren Aufgabe.
  • Die Fragestellung des Projekts ist mit einem hohen Risiko behaftet.
  • Die Aufgabe ist sehr komplex.
  • Es sind unterschiedliche Abteilungen und Hierarchiestufen beteiligt.
  • Das Vorhaben benötigt unterschiedliche Spezialisten (Interdisziplinarität).
  • Die Leitung kann jemand übernehmen, der sich voll auf diese Aufgabe konzentrieren kann.
  • Die Erfüllung der Projektaufgabe wird sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und hat ein großes Volumen.
  • Von dem Ergebnis des Projekts hängt für das Unternehmen viel ab.
  • Es stehen nur begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen zur Verfügung.
  • Der Zeithorizont für die Aufgabenlösung ist eng begrenzt.

Bestimmen Sie die Aufgabe ganz genau

Definieren Sie zunächst die genauen Projektziele. Stellen Sie das Projektteam zusammen und gliedern Sie es optimal in die Organisation des Unternehmens ein. Schon in dieser Frühphase sollte das angestrebte Projektergebnis so weit wie möglich definiert werden. Termine, Ressourcenbedarf und Kostenrahmen sollten durch eine Grobplanung geschätzt werden.

Bei der Bestimmung der Projektziele hilft Ihnen das so genannte „Magische Dreieck“. Es wird durch die folgenden 3 Parameter an seinen Ecken repräsentiert: Zeit – Geld – Projektumfang. Verändert man eine Ecke dieses Dreiecks, so verschiebt sich das Verhältnis der Seiten entsprechend zueinander. „Magisch“ heißt das Dreieck deshalb, weil die Ziele oft in konkurrierenden Beziehungen zueinander stehen. Beispiel: Je anspruchsvoller Sie das Ergebnis formulieren, umso höher ist der Zeitbedarf und umso höher sind auch die Kosten. Sie finden das Optimum, indem Sie gründlich abwägen.

Wenn Sie sich selbst und Ihre Finanzen Fit machen möchten dann besuchen Sie das Seminar von der Finanzschule.

Das Seminar, das Gerald Hörhan gemeinsam mit Harald Psaridis veranstaltet, beschreibt am 26. November 2011 den Weg aus dem Hamsterrad, in dem der Mittelstand zurzeit aufgerieben wird.
Und zeigt vor allem den Jungen Perspektiven auf.

Gerald Hörhan und Harald Psaridis sagen:

die Chancen sind heute größer als je zuvor.

Von der Frage „Was ist Geld überhaupt“ über eine tiefgreifende Analyse des Systems, in dem wir uns derzeit befinden bis hin zur Skizzierung einer Zukunft, die ein völlig anderes Denken fordert, spannen Hörhan und Psaridis den Bogen.

Wobei einer der Schlüssel Eigenverantwortung heißt. Information ist eine Holschuld. Ein anderer Schlüssel ist das konsequente Hinterfragen von Volksweisheiten. Finanzielle Intelligenz kann man lernen.

Wer sich dafür interessiert, wie man richtig denkt, wie und wo man am besten investiert anstatt spekuliert (und dabei abgezockt wird), ist hier richtig.

Alle Informationen unter www.diefinanzschule.com

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Comments (3)

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